Wie man Texas Hold’em online spielt

Eine der beliebtesten Varianten des Pokerspiels ist Texas Hold’em. Sie wurde – der Name lässt es erahnen – in den USA entwickelt und sollte das Pokerspiel etwas einfacher und spannender machen. Es hat sich mittlerweile auch auf Pokerturnieren etabliert, vor allem aber wird es in Online-Casinos angeboten.

Den großen Unterschied zu anderen Varianten machen die Community-Boards. Am Anfang bekommt zunächst jeder Spieler zwei Karten verdeckt zugeteilt. Dann werden in drei weitere Runden insgesamt fünf Karten auf den Tisch gelegt. Diese werden als das Community-Board bezeichnet. Die Spieler müssen letztlich aus ihren zwei Karten und den drei besten Karten auf dem Tisch ihre Hand bilden.

Spieler können aus Karten auswählen

Die Wetteinsätze werden nach jeder Runde gemacht. Zum ersten Mal, wenn die Spieler ihre verdeckten Karten erhalten haben. Dann folgt eine Runde in der drei Karten offen ausgeteilte werden. Diese Rund wird auch als Flog bezeichnet. In der dritten Runde wird eine Karte ausgelegt und die fünfte Karte, auch “the River” genannt, vollendet das Spiel.

Die Spieler können wie auch beim normalen Poker in den Runden halten, erhöhen oder aussteigen. Beim Halten müssen sie denselben Betrag in den Pott einzahlen, beim Erhöhen einen höheren Betrag und beim Aussteigen wird das Spiel verlassen. Gewonnen hat, wer am Ende noch am Tisch sitzt und das beste Blatt hat. Die Kartenwerte sind hier wie beim klassischen Poker, das heißt, ein Royal Flush ist am stärksten und ein Straight Flush oder ein Full House sind meistens ebenso erfolgreich. Letztlich hängt es aber von den Karten aller Spieler ab. Man kann theoretisch auch mit einem Drilling gewinnen, wenn die anderen nur Paare haben.

Texas Hold’Em ist vor allem deshalb so populär, weil man es reicht leicht erlernen kann. Deshalb hat es sich auch in Online-Casinos etablieren können, wo Spieler keine langatmigen Anleitungen lesen wollen. Mittlerweile gibt es auch noch Varianten dieser Spielart, wie Ohama Hold’Em.